Ein leises Klagen.
Grau um grau zeigt sich der Himmel.
Regen.
Vereinzelt tönt ein Vogel, der um sein Glück wohl weiß, dies nicht mehr allzu lang ertragen zu müssen.
Ein zermürbendes Warten ,bis die Blätter fallen.
Die Wurzeln, vor langer Zeit verloren.

Innere Leere, nur Schmerz spiegelt sich auf meinem See der Seele.
Kein Vergessen, dass die Tore in ein neues Leben öffnen sollte.
So erkenne ich, dass es wohl der Sinn des Lebens sein muß, zu leiden für das, was wohl nicht sein soll, und nie Erfüllung finden wird.

Und weiß man um die Tiefe seiner selbst, bleibt nur einem übrig zu akzeptieren, verloren zu haben.
Im, so weiß ich, sinnlosen Ringen.
Und die Zeit soll mein Freund werden, nimmt sie einem doch aber zugleich Gegenwart im schönen Sein, bringt einen näher, dem Ende des Lebens.
Und doch kann nur die Zeit einen vergessen machen.
Sich selbst und anderes.