Bin ich allein,
frisst mich die Dunkelheit mich auf.
Sie nagt an mir
und
ich brülle deinen Namen.
Doch ich höre kein Echo
denn
ich brülle ihn ins Nichts.
Nachts fühl ich mich traurig und einsam
und
ich weiß nicht was mir fehlt.
Manchmal warte ich nachts,
doch
worauf ich warte,
ist mir nicht klar.
Sich verlieren, heißt sich befreien.
Aus dem Schweigen der Nacht,
steigen dunkle Visionen auf,
doch bin ich bei dir,
fühle ich mich sicher,
wie in einem Bunker.
Ich halt durch,
und was immer ich tun muss,
will ich tun
-für dich!