Bin ich allein,
frisst mich die Dunkelheit mich auf.
Sie nagt an mir
und
ich brülle deinen Namen.
Doch ich höre kein Echo
denn
ich brülle ihn ins Nichts.
Nachts fühl ich mich traurig und einsam
und
ich weiß nicht was mir fehlt.
Manchmal warte ich nachts,
doch
worauf ich warte,
ist mir nicht klar.
Sich verlieren, heißt sich befreien.
Aus dem Schweigen der Nacht,
steigen dunkle Visionen auf,
doch bin ich bei dir,
fühle ich mich sicher,
wie in einem Bunker.
Ich halt durch,
und was immer ich tun muss,
will ich tun
-für dich!
Um auf "Sicher wie in einem Bunker" antworten zu können, musst du nicht registriert sein.
Neue Beiträge
Also... das ist so: Ich habe zurzeit mit einem jungen etwas, sind aber nicht zusammen. Und es lief so gut, bis meine Freundin auch etwas mit ihm unternahm. Und an dem einen Tag, ging fast die Welt...
Ich bin jetzt mit meiner Freundin fast ein Jahr zusammenn, unsere Beziehung fing damit an das sie eine gute Freundin meiner Ex war und ich Sie in einer Disco getroffen hatte und Sie zu mir kam und...
Hallo zusammen!
Ich bin neu hier, wende mich an Euch da ich seit geraumer Zeit nicht mehr weiß was ich tun noch denken noch fühlen soll... ich hoffe sehnlichst dass ihr mir evtl. weiterhelfen...
Hallo zusammen,
vor etwa 12 Jahren habe ich in einem Kurs einen Mann kennengelernt, mit dem ich mich dann auch privat getroffen habe (ging mehr von mir aus). Allerdings bin ich der Meinung, dass...
Wir haben gestern nochmal geschrieben. Er hatte gestern ein Spiel und leider haben sie verloren, daraufhin war er etwas down und ich dachte mir dann, ok, nun sei mal mutig und habe ihm geschrieben,...