Ich bin unterwegs
fahre weit weg
auf einer dunklen strasse
um alles hinter mir zu lassen
die sterne sind meine begleiter
auf ihnen der goldene reiter
er zeigt mir seine vision
eine welt in einer anderen diminsion
wo man keinen morgen kennt
keiner von seine fehlern lernt
liebe und hass nicht present
schmerz und glück nicht anwesend
mir gefällt die welt nicht
seh nirgends ein licht
kein wahres leben
es gibt kein nehmen und geben


Ich verlasse die strasse
seh vor mir ein hase
er zeigt mir seine vision
eine welt in einer anderen dimension
wo der morgen so ist wie heute
fehler kennt keiner dieser leute
wo es kein hass gibt
und jeder sich liebt
wo jedes glück erstrahlt mein herz
und niemals kommt der schmerz
doch auch diese welt gefällt mir nicht
zu hell strahlt das licht
kein wahres leben
es gibt kein nehmen nur geben


Ich wache aus dem traum auf
geh die treppe des lebens rauf
schmerz und liebe gehören zusammen
das zeigt woher ich stamme
schau auf unsere welt
erkenne ich es geht alles nur ums geld
diese welt gefällt mir auch nicht
doch ist es ein schönes licht
man kann leben
es ist ein nehmen und geben