1. #1

    no_one no_one ist offline

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    3 Monate sind vergangen, meine Eindrücke!

    hi,
    einige kennen meine Story 6,5 Jahre zusammen gewesen, nie gestritten, sie wollte ein Kind usw. hat woanders Arbeit bekommen und dann war Schluss, weil wir uns angeblich auseinandergelebt haben und sie mich net mehr so liebt. Ich bat sie dann auch, ich will keinen Kontakt mehr zu ihr. Das ziehe ich bis heute strickt durch, ich hab sie jetzt auch 2 Monate nicht mehr gesehn.
    Ich bin dann im November 30 geworden, das war schon ziemlich hart, überall fehlt sie mir usw.
    Jetzt Weihnachten, gott sei Dank vorbei.
    Das sind so die Momente, wo man richtig zu kämpfen hat.
    Desweiteren lernte ich in Diskos einige Frauen kennen, ja die nett sind aber mehr halt nicht für mich. Zu deutsch ich bin ihr immer noch treu.
    Warum ich das schreibe? Wollte mal Eure Eindrücke nach einer Trennung hören, wo schon ein paar Monate vergangen sind. Hat sich bei Euch was ergeben oder wie fühlt ihr so?
    Ich persönlich hab das Gefühl, das ich noch zu sehr vergleiche und eben noch keine Gleichwertige getroffen habe und der Verlust dieser Frau wird dadurch noch schmerzlicher. Also ganz drüber hinweg, bin ich auch noch nicht. Ansonsten kann ich behaupten, das die "grosse" Schmerzen, net schlafen usw. eigentlich gut überstanden sind. Also Leute wie geht es euch so, was habt ihr erlebt die ähnliches durchgemacht haben, würde mich mal interessieren.
    LG Takeo

  2. #2

    wackelpo wackelpo ist offline

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    mir ging es ja auch nicht besonders gut nachdem MEF anstalten machte mich zu verlassen. das war im august. bis november hatte ich noch irgendwie hoffnung, wir hatten mehrere lange aussprachen miteinander, haben uns ab und an mal gesehen oder telefoniert. nachdem sie mir im november noch irgendwas von gemeinsamkeit vorschwärmte hatte ich wieder mal hoffnung, und ne woche später meinte sie dann ich hätte mir das nur eingebildet sie hätte nichts in diese richtung gesagt.

    letztlich war das dann auch der springende punkt wo ich guten gewissens sagen konnte :' diese frau brauchst du im leben nicht mehr'. habe mir von ihr dann so viel unsinn und so viel sinnlose vorwürfe anhören müssen, dass ich die frau in dem moment nicht mehr zurückerkannte.

    kennengelernt habe ich unendlich viele, doch - wie in so vielen fällen - sie kann vorerst durch keine andere ersetzt werden. ich merke von tag zu tag zwar immer mehr was mir an ihr gefehlt hat, aber dieses jahrelange (naja nur 2,5 jahre) tägliche zusammensein und die gemeinsame zukunftsplanung (auch kinder waren thema) macht doch sehr viele nähe aus.

    die schlaflosigkeit packt mich immer dann wenn ich alleine schlafe, meist so gegen 4 uhr morgens. dann hilft nix mehr. und die endlose sehnsucht, dieses
    'hirnnichtabstellenkönnen' und den ganzen tag grübeln ging auch in dem moment weg, als ich eingesehen habe dass ich glücklich sein sollte sie nicht mehr zu haben. nein, ich bin nicht gefühlskalt, aber in der hinsicht vernünftig geworden. nur tief in mir drin, da wünsch ich mir sie schon zurück. aber dieses gefühl ist zum glück sehr sehr tief und weit weg von der oberfläche.

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