1. #1

    filuosus filuosus ist offline

    Neuer Benutzer
    Mitglied seit
    15.09.2010
    Beiträge
    3

    Auszeit auf unbestimmte Zeit wegen Selbstfindung - trotz großer Liebe

    Hallo Ihr.
    Ich versuche mal, mein Herzschmerz hier zu bündeln und vielleicht in eine konstruktive Diskussion umzuleiten. Während ich ein Jahr in Übersee studiert habe, meine Freundin davon 4 Monate in einem europäischen Land studierte, kam sie für ein Praktikum für 5 Monate noch zu mir. Anschließend war ich für 6 Wochen noch allein, da ihr das Geld ausging. Die Zeit, die wir zusammenverbracht haben, war sehr schön und auch sehr eng (auch räumlich: Wir haben uns ein Zimmer geteilt), während der 6 Wochen, die ich allein unterwegs war, fühlte ich mich vernachlässigt. Hatte das Gefühl den Anschluss etwas zu verlieren und hab sie sicher auch sehr belastet dadurch. Man muss dazu sagen, dass körperliche Nähe eine große Rolle in unserer Beziehung spielt und ich - das muss ich ebenfalls zugeben - schnell zur Eifersucht neige (ein Thema, an dem ich bewusst arbeite). Mein Problem an der momentanen Situation ist, dass ich mir sicher bin, bei ihr den Deckel zu dem Topf gefunden zu haben, der ich bin. Auch von ihrer Seite ist dieses Bewusstsein vorhanden. Wir waren, bevor unsere inzwischen 21-monatige Beziehung begann, über drei Jahre lang so feste Freunde, wie ich es noch nie kannte. Ich weiß, es klingt romantisch, aber es war buchstäblich - wir trafen uns am ersten Tag unseres Studiums - ein Donnerschlag auf den ersten Blick - wir waren aber beide in festen Beziehungen und bauten so eine innige Freundschaft auf (ohne über Liebe nachzudenken). Als wir zusammenkamen, war dies nachdem wir uns beide kurz zuvor von unseren Partnern getrennt hatten - die Erleichterung war groß, die Harmonie unglaublich.
    Nachdem ich nun seit zwei Wochen wieder im Land bin, trafen wir uns in ihrer Heimatstadt - schon vorher hing der Haussegen wegen der schwierigen Wochen etwas schief - Skype macht soviel kaputt... Trotzdem war die Freude groß (wenn wir auch beide ein bisschen unsicher waren) und das gegenseitige Einverständnis, die Situation besprechen zu müssen vorhanden. Seit gestern sind wir nun getrennt - sie hat Schluss gemacht.
    Der primäre Grund sei aber nicht ich, sondern sie selbst. Sie ist in meinem Alter und hatte im Prinzip seit 10 Jahren durchgängig Freunde, ohne eine mehrmonatige oder -jährige Auszeit dazwischen zu haben, in der sie auf sich selbst gestellt war. Wir hatten dieses Thema zu Anfang der Beziehung diskutiert und geargwöhnt, ob es richtig sei, nun, da wir so kurz von unseren Expartnern getrennt waren, direkt zusammen zu kommen. Im Ausland haben wir uns noch einvernehmlich dagegen entschieden, zusammen zu ziehen, um die Frische der Beziehung, das Sich-Verabreden zu erhalten (zudem studieren wir in einer kleinen Stadt, in der wir uns auch so ständig mal sehen - das gefiel/gefällt uns immer gut).
    Sie ist nun aber seit sie wieder im Land ist sehr mit sich selbst beschäftigt, die Denkanstöße aus dem Ausland holen sie ein, v.a. der Fakt, dass sie nie auf sich allein gestellt war (und ziemlich viel Mist mit anderen Männern passiert ist - v.a. zu große Aufopferung ihrerseits - dieser Gedankenwust bringt sie durcheinander, stellt ihre Verhaltensweisen für sie in Frage (auch sexuell) und lässt sie mit einem großen Kopfchaos zurück, dem sie sich nicht so richtig widmen konnte, weil ich ja in den 6 Wochen 'gefordert' hab und andere Menschen in ihrem Leben auch - der Stress ist nun erstmal vorbei). Sie sagt, es tut ihr unendlich leid, dass es gerade mich trifft, denn ich sei nicht der Grund - es ist nur der Punkt, dass sie, wenn sie nicht auf das eingeht, was ihr Kopf ihr sagt, nicht in zehn oder zwanzigjahren eine der (nicht böse gemeint) "Midlife-Crisis-Mütter" werden möchte, die plötzlich nach Scheidung nach Indien rennen und durch Italien touren...
    Sie bat mich um mein Verständnis und trotz großer Schmerzen (ich wiederhole: SIE ist die Frau meines Lebens, wir haben ja beide nicht die Katze im Sack bekommen, sondern kannten uns schon mehr als gut, bevor die Beziehung losging) tue ich mein Bestes, um sie zu unterstützen. Als wir uns gestern trennten, ging ich nochmal zurück, um ihr zu sagen, dass mein Fahren nicht bedeute, dass ich nicht um sie kämpfe, worauf sie antwortete: Wenn sie könnte, würde sie es anders machen, dessen könne ich mir sicher sein.
    Da wir schon vorher so gute Freunde waren, möchte sie das natürlich erhalten. Auch sagt sie, dass sie einfach Zeit brauch, aber sie sich bei mir auch so sicher sei... zudem hatten wir eine schwierige, aber wider Erwarten, schöne und innige Woche - auch wenn natürlich dunkle Wolken da waren.
    Dass sie nun die Trennung suchte, hat auch mit einem Diktum unserer Beziehung zutun: Ehrlichkeit. Denn sie möchte nicht so tun als ob, dass würde weder sie voran bringen, noch mich. Rein rationell stimmt das ja. Die Vorstellung, dass ich von einer "Phase" rede, einem "Problem", das man so lösen könnte, setzt sie jedoch unter Druck - so dass sie zunächst den Schluss-Status braucht. Ob er auf Zeit ist, kann wohl nur auch die Zeit zeigen.

    Nun hab ich einen ellenlangen Beitrag geschrieben, ich hoffe, er wird trotzdem gelesen. Meine Welt ist so dunkel grad, das Wiedereinleben hier fällt mir nun besonders schwer, da auch im familiären Hintergrund gerade Krankheit auftrat und der Studiumsanfang wartet. Was haltet ihr von der Situation? Ich schwanke zwischen zu Tode betrübt (ich verliere die größte Chance in meinem Leben) und milder Zuversicht (ich möchte ihr helfen, wir können eh und je nicht ohne einander)... aber die Situation scheint mich schier zu zerreißen.

    Wie soll ich reagieren? Wir hatten einen kurzen SMS-Wechsel gestern, indem sie sagte, dass es ihr auch schlecht ginge, sie aber Zeit, Zeit, Zeit brauche. Ich habe ihr geantwortet, dass ich das akzeptiere. Soll ich ihr anbieten, dass wir Reden, wenn sie mag? Soll ich ihr wenigstens so etwas wie "einen guten Tag" wünschen, um ein bisschen den Kontakt zu halten und meinen guten Willen zu zeigen? Ich weiß, dass ich sie nicht unter Druck setzen darf... aber die ungewisse Zeit ist so schwer (hab zudem schlechte Erfahrung mit einer nominellen Beziehungspause...) doch ich liebe sie zu sehr, als dass ich die Hoffnung aufgeben möchte. Die Angst, dass sie merkt, dass sie ohne mich sehr gut zurecht kommt (was ohne Zweifel ist, aber das glaubte sie mir nicht), plagt mich, weil sie vielleicht daraus schließt, sie braucht mich nicht... Ich glaube, wir brauchen beide einander... - als eigenständige Persönlichkeiten (das war uns immer klar) und zu dieser möchte sie nun reifen (mit schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit auseinandersetzen, sich selbst im Leben positionieren, Interessen weiterentwickeln). Ich würde ihr so gern dabei helfen. Aber der Zwiespalt zwischen nur Freundschaft und Liebe ist so unglaublich schmerzhaft. Zumal immer das endgültige Aus droht. Ich kann nicht ausdrücken, wie unglaublich mich das Treffen würde.

    Was denkt ihr?

    Liebe Grüße,
    filuosus

  2. #2

    WinstonSmith WinstonSmith ist offline

    Neuer Benutzer
    Mitglied seit
    23.08.2010
    Beiträge
    23
    Hi filousus,

    eigentlich hast du es schon selbst geschrieben. Die Zeit muss zeigen, was sie bringt, nicht wahr?


    Ich frage mir nur, warum sie glaubt, das Problem nicht mit dir lösen zu können. Die Frage erscheint zwar anfangs naiv, aber es gibt doch offensichtlich Probleme (auch bezüglich der Selbstfindung), die man in der Beziehung und zu zweit besser verarbeiten kann. Dieses scheint aber nicht dazu zu gehören. Warum?, frage ich mich.


    Sie hat offensichtlich Probleme damit, wie sich ihr Leben gestalten könnte. Wenn es so ist: Derartige Probleme prägen mich ständig und sie sind sicherlich auch nicht produktiv für mein Beziehungsleben. Man negiert nur ohne einen wirklichen (Aus-) Weg zu finden. Man hat das Gefühl sich zu entlasten, aber auf Dauer macht es einen nicht glücklich. Man negiert die Beziehung und genauso das alleine sein. Selbst wenn man sich dann (vermeintlich) findet, löst es nicht das alte Problem. Es ist also wirklich kompliziert, wenn es das ist. Trotzdem: Mit welchem Sinn darfst du an ihrer Sinnfindung nicht teilnehmen, wenn es eventuell doch um EURE Zukunft geht? Eigentlich schließt sie dich/eine Beziehung ja schon so gesehen in ihrer Sinnfindung aus, oder? Vielleicht ist eine Bindung auf lange Zeit ihr Problem? Wie sieht es mit ihren Eltern aus? Sind die noch zusammen? Wie steht sie zu dem Verhaltnis ihrer Eltern? Das interessiert mich irgendwie. Wo glaubt sie eher hin zu möchten? Was ist das Problem?

    Eien Sache wirkt noch ironisch auf mich: Sie möchte nicht in zehn oder zwanzig Jahren eine Midlife-Crisis-Mutter werden und zieht es vor jetzt schon ein "Quartlife-Crisis-Single" zu werden, die in paar Jahren nach weiteren Findungsschwierigkeiten nach Indien rennt und durch Italien tourt? ^^


    Ich hoffe deine Freundin kann sich bald orientieren und ihr werdet glücklich.
    Gruß Winston

  3. #3

    filuosus filuosus ist offline

    Neuer Benutzer
    Mitglied seit
    15.09.2010
    Beiträge
    3
    Hallo Winston, vielen Dank für deine Antwort. Es ist schön, etwas von jemandem 'neutralen' zu lesen.

    Ja, da hast du Recht. Die Zeit muss es wohl zeigen. Ich bin nur so verzweifelt, da ich immerzu das Gefühl habe, dass jeder Tag den ich mich zurückhalte ein verlorener Tag im Kampf um sie ist. Manchmal habe ich das Gefühl, es wird einfach zuviel über den Beziehungsstatus nachgedacht. Ich möchte ihr die Freiräume geben, die sie braucht, möchte Dinge, die ich falsch gemacht habe (auch weil sie in meinem Sinne sind) verbessern und daran arbeiten - nur sie um Gottes Willen nicht verlieren. Ich habe mich auch schon gefragt, warum wir das nicht zusammen durchstehen können (wer weiß, vielleicht ja doch...) - manchmal habe ich das Gefühl, der Moment des Singleseins darf im Lebenslauf sozusagen nicht fehlen. Ich warte immernoch, halte die Füße still (aber warte wie ein IRRER auf ein klitzekleines Zeichen von ihr). Wir hatten nur ganz kurzen unwesentlichen Facebook Kontakt (der von ihr ausging - war ein Hinweis auf ein Dokument das bei Google durch das Suchen meines Namens zu finden ist und öffentlich ist...) bisher... Alle ihre Aussagen (Status z.B.) beziehe ich aber irgendwie auf mich... Ich weiß auch nicht. Mir wird in dieser Abstinenzphase noch soviel mehr klar, auch wie ich ihr vielleicht helfen könnte, aber ich hab Angst sie damit zu überrollen, wenn ich ihr das erzähle und anbiete - Angst, dass sie einfach nen Rückzieher macht, weil sozusagen "Alles" ein bisschen zuviel ist zur Zeit. Ihre Eltern übrigens sind geschieden, seit sie 4 ist. Am gleichen Tag als der leibliche Vater (Kontakt heute: sporadisch, er trinkt viel etc.) auszog, zog der Stiefvater (nachwievor) ein - aus dieser Ehe entstand noch ein geliebter Stiefbruder. Grundsätzlich ist der Stiefvater der "Gute", denn die Mutter zeichnet sich durch Unberechenbarkeit und Dünnhäutigkeit, damit also als Stressfaktor, aus. Grundsätzlich ist aber die Wertschätzung der Eltern ihr und ihrer Schwester gegenüber wankelmütig. Sie werden immer so wie 12-jährige behandelt. Auch die Großeltern wollen viel Einflussnehmen, tendieren dazu, die Mädels nicht einzeln, sondern nur als Gebilde mit ihren Partnern zu nehmen und sie dabei als Individuen ein bisschen zu vergessen. Auch ist sie Zwilling. Was vielleicht auch ein Grund mehr ist, für den Drang nach eigener Individualität und Identität. Und ich gönne ihr das auch - sie hat schließlich Recht wenn sie sagt, dass auch ich davon profitieren würde. Ja. Und ich möchte so gerne. Nur nicht sie verlieren, sondern mich selbst auch mehr für Neues öffnen und interessierter sein. Wo sie hinmöchte ist eine gute Frage. Sie sucht momentan ein wenig, bspw. in der alternativen Szene, probiert verschiedene Dinge aus. Sie ist auch sehr systemkritisch geworden in den letzten Wochen, und wo nun (Mitte zwanzig) unsere Freunde beginnen, konventionelle Lebenswege einzuschlagen, ist sie ein bisschen wie angewidert davon. Mir geht es manchmal ja ähnlich, aber sie scheint gerade einfach ALLES in Frage zu stellen - somit natürlich auch uns.

    Liebe Grüße,
    filuosus
    Geändert von filuosus (17.09.2010 um 14:55 Uhr)

  4. #4

    WinstonSmith WinstonSmith ist offline

    Neuer Benutzer
    Mitglied seit
    23.08.2010
    Beiträge
    23
    Hi filuosus,

    kann deine Freundin voll verstehen. Bin durch derartige Existenz-Fragen auch selbst politisch links-alternativ geworden. Winston Smith ist übrigens eine Anspielung auf George Orwells 1984... Nur so nebenbei... ;-)

    Wäre ich in ihrer Position - und nehmen wir mal an, Frauen und Männer denken ähnlich - ich würde mir von meinem Partner wünschen, dass er schon in irgendeiner Weise verständnis hat für die Kritik, die ich habe und gut wäre auch, wenn der Partner fit wäre die Dinge ebenfalls zu hinterfragen/verstehen.

    Anders herum gedacht, würde ich von denen Abstand nehmen, von denen ich glaube, dass sie mich nicht verstehen oder wo mir meine Gedanken denen gegenüber als peinlich/albern erscheinen. Es gibt ein haufen teils enger Freunde, mit denen ich nicht über alles rede, weil ich glaube, dass es sie nicht interessieren würde oder weils sie's nicht verstehen würden. Gehe ich in ein linkes Pub, kann ich mit Wildfremden locker über meine vielleicht soger persönlichen Probleme reden, weil sie es/mich verstehen können.


    Wir hatten nur ganz kurzen unwesentlichen Facebook Kontakt (der von ihr ausging - war ein Hinweis auf ein Dokument das bei Google durch das Suchen meines Namens zu finden ist und öffentlich ist...)
    Warum glaubst du hat sie das geschrieben? Wenn sie jetzt gerade beginnt die Welt zu hinterfragen, dann ist dieser Punkt vielleicht nicht unwesentlich. Keine Ahnung wie euer Gesprach über Facebook war, aber persönliche (?) Daten von jemanden bei Google zu finden, kann durchaus als heikle Angelegenheit verstanden werden. Die Zauberwörter heißen Überwachung und gläsernder Mensch contra Freiheit des Menschen.


    Wie willst du ihr denn helfen?


    Hmmm... wenn sie tatsächlich gerade damit beginnt die Welt zu hinterfragen, dann solltest du einfach versuchen ihre Weltansicht zu verstehen und dann nach eigenden Überlegungen dazu mit ihr in den Dialog treten. Du musst ihr ja nicht zustimmen, sondern du musst nur auf ihre Argumente vernünftig eingehen und dabei nicht "du-liegst-falsch-(und-ich-habe-recht)" wirken.


    Keine Ahnung ob es das wirklich ist.
    Gruß Winston

  5. #5

    filuosus filuosus ist offline

    Neuer Benutzer
    Mitglied seit
    15.09.2010
    Beiträge
    3
    Hallo Winston,

    ich habe leider nicht immer alles akzeptiert. Mir ist klar geworden, dass ich hätte toleranter sein müssen, nicht ständig das Gefühl hätte haben sollen, dass sie sich durch neue Dinge von mir entfernt. Ich möchte nicht nur mich selbst in mehrerlei Hinsicht ändern, sondern ihr auch eine Stützte in der schweren Zeit der Suche sein. Sie war verwundert, dass ich manche Dinge nun (nachdem Auslandsjahr) so anders sehe, konnte das noch garnicht glauben. Ich habe aber das Gefühl, nie eine Chance zu bekommen ihr das zu zeigen (bis auf die Woche vor unserer Trennung, die sie ja auch innig und schön fand) und das macht mich echt fertig. Heute ist es eine Woche her und ich habe immer noch nichts gehört (abgesehen davon, dass sie ab und an etwas auf ihrer Facebook Pinnwand postet, ein Foto mit einer guten Freundin z.B.) und ich weiß nicht, was ich davon halten soll... Es macht mich ganz wahnsinnig und ich bin auch zu lethargisch etwas zur Ablenkung zu unternehmen (deswegen hat meine Antwort hier auch solang gedauert). Das Foto auf Facebook... wenn ich dort sehe, wie hübsch sie ist. Ich fühl mich immer so angesprochen, verbiete mir aber selbst, irgendwie zu reagieren (und seis nur der "Gefällt mir"-Button), habe ich ihr doch gesagt, dass ich ihren Wunsch nach Zeit akzeptiere... Ich möchte ihr der Gesprächs-, Diskussions- und auch Überzeugungspartner sein, ohne mich selbst aufzugeben. Man kann zwar nicht überall gleiche Ansichten haben, aber ich weiß, dass ich mich Neuem viel mehr öffnen muss und kann. Ich arbeite daran und würde ihr das so gern beweisen.

    Ist vielleicht alles ein bisschen durcheinander. Entschuldige bitte, habe gerade einen dunklen Abend.

    filuosus
    Geändert von filuosus (20.09.2010 um 20:56 Uhr)

Um auf "Auszeit auf unbestimmte Zeit wegen Selbstfindung - trotz großer Liebe" antworten zu können, musst du nicht registriert sein.