1. #1

    Zauberin81 Zauberin81 ist offline

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    Diese große Angst vor der Einsamkeit!

    Ach Leute ich weiß man auch nicht, was heute schon wieder mit mir los ist. Ich war doch so optimistisch! Jetzt sitz ich hier wieder und grübel und grübel.

    Einer der Gründe, warum die Gefühle meines Ex für mich weniger geworden sind war wohl angeblich, dass er meinte nie sein Ding machen zu können und dass ich ja immer nur Sachen mit ihm machen wollte (für mich am Anfang einer Beziehung völlig normal). Er konnte tatsächliche sein Ding machen, wenn er das wollte und das habe ich ihm auch bewiesen. Dann meinte er, er hätte sich gefreut, wenn ich mal etwas nur mit meinen Leuten gemacht hätte und dann sagte er, dass er das Gefühl hätte er wär so ziemlich meine Leute gewesen und das da nicht viele andere sind und das wär eine zu große Last gewesen. Wißt ihr was, er hat recht!

    Es ist nicht so, dass ich keine Freunde hätte. Nur sind diese in der ganzen Republik und auf der ganzen Welt verstreut. Mein Problem ist, dass ich nach dem Abi 3 1/2 Jahre im Ausland war und fast nie zu Hause. Dort hab ich auch sehr gute Freunde gefunden, nur sind diese halt nicht hier um mal wegzugehen. Jetzt bin ich wieder zu Hause und was ist passiert, alle Leute, die ich hier kannte sind weg. Es gibt keine Arbeit, man kann es ihnen ja nicht verübeln wenn sie weggehen. Im Moment kann ich es mir auch nicht leisten sie zu besuchen. Passend dazu wohn ich noch in einem kleinen Dorf, wo nichts los ist.
    Ich bin schon oft umgezogen und es hat immer gedauert, bis ich neue Freundschaften aufgebaut hatte und es ist ja auch nicht so, dass ich das im Moment nicht wollte, es ist nur so schwer und ich weiß nicht genau wie ich es anstellen soll. Der Abend an dem ich letzes Jahr meinen Ex kennengelernt habe, war der erste, wo ich mal wieder unter Menschen war. Hab mich mit seinen Freunden auch gut verstanden und da meine beste Freundin mit ihm studiert haben wir automatisch viel zusammen gemacht und ich war halt immer auf den selben Partys. Nur ist das jetzt nicht mehr möglich (aus verschiedenen Gründen).

    Meine beste Freundin ist bis Mitte Juli auch nicht im Ländle und da steh ich nun, allein. Meine Familie ist im Moment mein einziger Halt aber ich will sie nicht ständig zujammern. Wohn ja in einer Wohnung im Haus meiner Eltern und da sehe ich sie oft. Naja, bin eh schon immer ein Familienmensch gewesen aber ich muss doch auch mal rauskommen! Dazu kommt, dass meine Ellies in 3 Wochen in den Sommerurlaub starten, da muss ich auf Haus und Hof aufpassen und ich habe schon jetzt eine riesige Angst davor! Ich werde 3 Wochen allein sein, nur meine Mietz, die mir Gesellschaft leistet. Ich weiß nicht, ob ich das schaffe. Ich habe Angst allein zu sein, Angst vor der Einsamkeit!
    Bevor ich mit meinem Ex zusammen war, war ich immer allein (bringt das viele Reisen mit sich). Damals hat es mich nicht gestört, weil ich es ja nicht anders kannte. Aber seit der Beziehung brauche ich einfach menschliche Nähe. Ich will ihn nicht mehr zurück aber ich will auch nicht allein sein!

    Es ist alles so verdammt schwer!

  2. #2

    Zauberin81 Zauberin81 ist offline

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    Hi nochmal,

    hab ja mein Problem vorhin doch schon ziemlich gut erkannt.... die Einsamkeit. Wußte aber noch net so recht, wie ich das ändern kann. Was hab ich gemacht? Hab wieder geflennt, bis es nicht mehr ging. Aber so soll es nicht weitergehen. Das Jahr ist schon zur Hälfte rum und ich habe bisher nicht viel erreicht. Ich will nicht noch den Rest des Jahres vergeuden!

    Ich bin ja in bestimmten Sachen echt feige aber letztlich kann ich mir nur selbst helfen. Also habe ich mich gerade bei der Dateline meines Radiosenders angemeldet. Die stellen da jeden Abend Singles vor, die halt besondere Dates suchen. Suche noch immer dringend eine Begleitung für die Hochzeit meiner Freundin.

    Was haltet ihr davon?

    Ich will ja nicht gleich die große Liebe wiederfinden, davon kann man bei solchen Sachen ja garnicht ausgehen. Möchte auch nichts verdrängen oder mich mit jemandem ablenken, das wäre genauso mies, wie das was mir passiert ist. Ich möchte einfach ein paar nette Menschen kennenlernen und mit jemandem richtig abfeiern auf der Hochzeit. Ist doch ok, oder?

    Ich will einfach raus aus diesem dunklen Loch, was gerade mein Leben ist.

  3. #3

    höller höller ist offline

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    Ist doch gut, dass du etwas tust um dich abzulenken. zuhause zu versauern bringt eh nichts.

  4. #4

    WeeQue WeeQue ist offline

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    hab ja mein Problem vorhin doch schon ziemlich gut erkannt.... die Einsamkeit.
    Damit geht es dir genauso wie mir. Ich bin gerne allein, aber nicht einsam. Bin gerne allein am Wasser und schaue der Sonne beim Untergehen zu, manchmal sogar beim Aufgehen, sitze einfach nur auf einer nahe gelegenen Anhöhe und geniesse die Stille und die Weite. Aber ich bin nicht gerne einsam. Im Sinne von Partnern. Ich muss sagen, dass ich ein Spätzünder bin, meine erste große Liebe habe ich mit 24 getroffen und das ist genau die, die sich nun nach drei Jahren von mir getrennt hat. Das schmerzt umso mehr. Immer habe ich gesagt: "Ich warte lieber zulange auf die Liebe als es aus Zwang heraus zu machen..." Und das war gut. Aber seitdem weiss ich, dass ich nicht einsam bleiben möchte. Und der Gedanke nun monate- oder vielleicht jahrelang einsam zu sein macht einen kaputt. Zudem ich nicht der Partyheld bin, der einfach und locker auf Frauen zugehen kann.

    Ich brauche eine liebe, natürliche Frau, die mich so liebt wie ich bin und der ich meine ganze Liebe schenken kann. Ich dachte, dass ich das in ihr gefunden habe...

  5. #5

    Zauberin81 Zauberin81 ist offline

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    @ weeman
    Das kommt mir alles sehr bekannt vor! Du sprichst mir aus dem Herzen. Auch ich war mit 22 ein ziemlicher Spätzünder aus genau den selben Gründen. Bereut habe ich es nicht, auch heute nicht. Umso weniger kann ich es verstehen. Wie können Gefühle (die zweifellos da waren) verloren gehen? Und wie soll man wieder auf eigenen Beinen stehen, nachdem man mit seiner besseren Hälfte eine Zukunft geplant hat? Es ist schwer und manchmal habe ich Zweifel, dass ich es jemals schaffen werde. Er fehlt mir, trotz allem . . . Es fehlt mir nicht der Mensch, der er jetzt ist. Sein altes Ich fehlt mir, die gemeinsame Zeit, die Träume, die Hoffnungen, das Gefühl endlich angekommen zu sein!
    LG
    Kira

  6. #6

    freestyler freestyler ist offline

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    @kira
    Nun , ich bin nicht das beste Beispiel um hier meinen Kommentar abzugeben. Aber Einsamkeit ist relativ.
    Ich habe aus der Angst einsam zu sein, nicht gesehen das es mit meiner Ehe/Beziehung schon lange nicht mehr funktionierte.(Aus vielen verschiedenen Gründen). Aber ist man denn, ohne einen Partner oder Partnerrin, denn wirklich einsam?
    Ich habe gerade dieses Wochenende viel darüber nachgedacht. Und eigentlich ist man, wenn man aus einer "langen" Beziehung geht nicht einsam. Es kommt einem einfach nur so vor, da der Partner (die Gewohnheit) plötzlich nicht mehr da ist. Einsam ist man nur dann wenn man keinen einzigen Menschen mehr hat, mit dem man reden kann. Dann ist man wirklich einsam. Aber solange es noch Menschen gibt, egal wo, dann ist man nicht einsam.
    Das ist jedenfalls mittlerweile meine Einstellung dazu.

    Ich kann Dein Problem ein wenig nachvollziehen. Die besten Menschen und Freunde die ich kenne sind ebenfalls über die gesamte Republik verteilt. Zu weit um einfach mal kurz zum ausquatschen hinzufahren. In meiner Umgebung hier in Hannover habe ich nur meine Arbeitskollegen und einen Freund.

    Ich habe gemerkt, das ein telefonat mit seinen Freunden mehr bringt als alles andere.
    Wie mir schon oft gesagt wurde:"Freunde findet man fürs Leben. Beziehungen für einen Abschnitt".
    Es ist so, wenn man mal intensiv darüber nachdenkt.

    @weeman
    Kann ich ebenfalls nachvollziehen. Zwar war ich nicht so der "Spätzünder". Ich finde diese Bezeichnung irgendwie negativ..... Der eine findet mit 17 die Frauen anziehend der andere mit 24. Ich finde das ist relativ.

    Ich habe bis dato nur zwei Beziehungen geführt. Vor 10 Jahren meine erste grosse liebe. Damals 1 Jahr 3 Monate und nun meine Frau bzw. ex-frau in spee. mit der ich nun 8 Jahre verbracht habe.
    Ich benötige auch eine Frau der ich all meine Liebe geben kann. Aber wenn diese, ich nenne sie bei mir mal kompromisslose Liebe nicht erwiedert wird. Was bringt es einem???

    Ebenso bin ich auch kein Partygänger. Mittlerweile nicht mehr. Früher eigentlich auch nicht so. Aber egal.

    Meine erste liebe habe ich in der Disco kennengelernt. Auf der Tanzfläche gesehen und da wars mit mir geschehen
    Mein Freund der mit mir da war, hat mir später erzählt das ich garnicht mehr auf ihn reagiert habe.

    Nun und meine Frau habe ich in der Mittagspause in meinem damaligen Stammbistro kennengelernt. Hm, das hat sich dann entwickelt.

    Was ich damit eingentlich ausdrücken will ist, das es einen schönen Tages plötzlich klick macht und Deine "Traum"-Frau steht vor Dir.

    Ansonsten kann ich nur sagen, haltet euch eure Freunde warm. Sie werden immer für Euch da sein. Wenn es freunde sind dann sogar nach Jahren ohne Kontakt.

  7. #7

    WeeQue WeeQue ist offline

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    das Gefühl endlich angekommen zu sein!
    Oh ja, genau das ist es, was ich auch empfinde. Ich hatte aus tiefstem Herzen den Eindruck und das Verlangen, so kitschig das auch klingen mag, "mein Mädel" irgendwann im Brautkleid zu sehen, mit ihr zusammen zu wohnen. Aber ich habe wohl nicht rechtzeitig mein Maul aufbekommen oder was weiss ich...

    Das schwerste für uns alle wird sein zu akzeptieren, dass er oder sie sich so entschieden hat. Man ist nicht mehr Teil des anderen Lebens. Und auch der Partner ist nicht mehr Teil des eigenen Lebens. Paradoxerweise wird er/sie es aber doch immer sein, dann solch intensive Beziehungen vergisst man nicht. Aber es muss uns egal werden, denn sonst gehen wir irgendwann daran kaputt und sind nicht fähig, jemals wieder jemanden an uns heranzulassen. Ich kann momentan auch nicht glauben, dass das je eintreten wird. Aber ich merke, wie jeder falsche Gedanke mich unglücklich werden lässt. Allein die Vorstellung, dass sie mit jemand anderem Sex hat, damit komme ich nicht zurecht, da dreht sich mir alles um und ich kann nicht mehr klar denken. Der Gedanke allein schon ist so ein Stich in's Herz als hätte sie es während unserer Beziehung wirklich getan.

    Ich bin kurz davor, einen Therapeuten aufzusuchen. Nicht weil ich verrückt bin, sondern in der Hoffnung dass professionelle Hilfe etwas bringt. Ich denke, all unsere Reaktionen die wir hier aufschreiben sind die normalsten der Welt. Es gibt immer Leute, die damit selbstbewusster umgehen als andere aber im Herzen dreht jeder durch.

    Und solltet ihr irgendwann diese Trauer überwunden und sogar eine neue Liebe gefunden haben, wünsche ich allen hier und auf dieser Erde, dass niemand mehr diese Situation durchleben muss. Trauer und endgültiger Abschied sind die schlimmsten Gefühlsregungen, die der Mensch erfahren kann. Wunden am Körper regenerieren sich relativ schnell, aber geistige und seelische Wunden heilen nur sehr sehr langsam.

    Vor ca. 5 Jahren hatte ich meinen ganzen Mut zusammengenommen und meiner Sandkasten-Freundin meine Liebe gestanden. Sie wurde nicht erwidert und selbst da schon trauerte ich wochenlang. Wie soll das jetzt erst werden, nach einer dreijährigen erfüllten Liebe???

    @Kira
    Wie gesagt, ich habe im Moment selbst wenig Kraft, dir alles Gute zu wünschen, aber ich mache es dennoch Ich selbst glaube noch nicht daran, irgendwann das Licht am Ende des Tunnels zu erreichen oder sogar mit neuer Partnerin zusammenzusein oder mit meiner Verflossenen normal umgehen zu können: aber der Tag wird kommen. Bis dahin müssen wir alle unsere Kraft zusammennehmen.

    Sehr schön finde ich die Geschichte von Neoxx (gibt's hier). Sie ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass es irgendwann wieder aufwärts geht. Wenn ihr Zeit habt, lest die gesamte Geschichte, auch wenn es 12 Seiten sind. Es lohnt sich. Ich habe geheult als ich sah, dass er sich neu verliebt hat Aber wie ich diese Zeit überstehen soll und ob ich es überhaupt will???

  8. #8

    WeeQue WeeQue ist offline

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    @Mac

    Ja, ich gebe dir in allen Punkten vollkommen recht. Ich fühle mich auch im Moment nicht wirklich einsam, halt nur aus der "Gewohnheit" heraus, lange Jahre lang mit einer Frau zusammengewesen zu sein. Wobei sich die Gewohnheit bis zuletzt nicht bei uns eingeschlichen hat. Ich merke erst jetzt, wer echte Freunde sind und wer nicht. Leute, von denen ich dachte ich könnte ihnen alles erzählen, bei denen habe ich auf einmal überhaupt kein Bedürfnis, mich ihnen mitzuteilen. Und andersherum: Leute, mit denen ich zwei- dreimal Kontakt hatte, entpuppen sich auf einmal als Zuhörer, Aufmunterer und echte "Zu-Einem-Halter". Sowas ist so viel wert.

    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, auch in der Liebe. Das ist an sich ja auch nicht schlimm. Schlimm ist es erst dann wenn man merkt, das einem die Füße weggerissen werden. Ar**h ist immer derjenige, der verlassen wurde. Zwar ist es auch für die andere Seite nicht einfach, aber einfach aus der Tatsache heraus, dass sie die Entscheidung getroffen haben, können sie wahrscheinlich wenigstens ein stückweit besser damit zurechtkommen.

    Ein sehr schönes Zitat finde ich: "Die dunkelste Stunde ist die vor Sonnenaufgang."
    (Paulo Coelho: Der Alchemist)

  9. #9

    freestyler freestyler ist offline

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    Ich bin kurz davor, einen Therapeuten aufzusuchen. Nicht weil ich verrückt bin, sondern in der Hoffnung dass professionelle Hilfe etwas bringt. Ich denke, all unsere Reaktionen die wir hier aufschreiben sind die normalsten der Welt. Es gibt immer Leute, die damit selbstbewusster umgehen als andere aber im Herzen dreht jeder durch.
    Mach das. Ich habe es auch schon hinter mir und werde nun wieder einige Termine machen. Ein Psychologe oder Psychologin ist eine externe, unabhängige Person. Auch wenn Freunde für einen da sind, so ergreifen viele, sicherlich unbewusst Partei für Deine Seite.

    Psychologen sehen das mit kilometer weitem Abstand. Und das ist gut so.

    Und solltet ihr irgendwann diese Trauer überwunden und sogar eine neue Liebe gefunden haben, wünsche ich allen hier und auf dieser Erde, dass niemand mehr diese Situation durchleben muss. Trauer und endgültiger Abschied sind die schlimmsten Gefühlsregungen, die der Mensch erfahren kann. Wunden am Körper regenerieren sich relativ schnell, aber geistige und seelische Wunden heilen nur sehr sehr langsam.
    Nun ich habe meiner ersten grossen Liebe vor 10 Jahren 21/2 Jahre nachgeweint. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich ging damals davon aus, das ich niemals wieder jemanden so lieben werde wie meine damalige Anja. Ich empfinde heute noch für sie eine Art Liebe.
    Ich denke recht oft an sie.
    Nun, aber was ich damit sagen will. Ich bin dann eines Tages in dieses Bistros und da war sie.

    Also Kopf hoch. Ich weis ich habe vor drei tagen noch im selbstmitleid gebadet Aber das wird schon.
    Nur nicht die Trauer verdrängen. Wenn Ihr/Du heulen wollt dann tut es. So lange bis es aufhört oder Ihr einschlaft. Das muss raus. Ansonsten geht ihr innerlich daran kaputt. Ich rede aus Erfahrung. Glaubt es mir.

  10. #10

    freestyler freestyler ist offline

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    Zwar ist es auch für die andere Seite nicht einfach, aber einfach aus der Tatsache heraus, dass sie die Entscheidung getroffen haben, können sie wahrscheinlich wenigstens ein stückweit besser damit zurechtkommen.
    So sieht es aus. Darüber rege ich mich ja selber auf. Ich hatte schon mehrmals den Entschluss gefasst mich zu trennen. Es dann aber nicht gemacht, weil ich dachte das es nicht so ist wie ich es eigentlich empfinde.
    Das macht mich jetzt in dieser Situation auch sauer auf mich selbst. Ich wollte nicht wieder derjenige sein von dem sich getrennt wird. Sonder endlich mal der der sich trennt. Aber naja... So is das leben

    Ein sehr schönes Zitat finde ich: "Die dunkelste Stunde ist die vor Sonnenaufgang."
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    Mehr als genial. Das schick ich mir gleich ma nach Hause

    Irgendwie, so bloed es klingt, hilft mir das

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