Thema: es ist tut gut
- Erfahrener Benutzer
~Sarah~
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es ist tut gut
Hallo an alle,
ich bin sehr froh, dass ich euch per Zufall getroffen habe( habe erst seit kurzem Internet).
Ich bin sehr dankbar dafür, dass es ein
Ort gibt, in dem man nicht alleine mit seinen Problemen, Depressionen, Zweifel und was es nicht alles auf dieser Welt gibt , gelassen wird.
Es tut gut auch mal einfach verschiedene Meinungen und auch enfach mal Mitanteilnahme hier mit zu bekommen. Auch wenn ich häufiger als stille Beobachterin anwesend bin.
Kurz meine Geschichte: seit Juni habe ich ihn einer Kriese gesteckt, die mich viel seelicher, physischer und phsychicher Kraft (bekannt auch als Bornout- Syndrom) und auch meine Beziehung gekostet hat. Aus diesem Loch rauszukommen, ohne den Verstand zu verlieren ist sehr schwer. Besonders wenn man überhaupt keine Ahnung hat wie man mit der Situation umgehen soll...Das Leben schmekte nur noch schwarz-weiss, nichts klappte, ich habe mich gehasst...
Egla wo ich war, war stehst der flasche Ort, egal was ich versucht habe anzupacken, hat es nicht geklappt. Tja, von sich selbst kann man nicht fliehen, leider. Also habe ich angfangen Trost im Alkohol und Drogen zu suchen und aufgehört zu reden. Das hat dazu geführt, das der Mensch, der mir so viel bedeutete, sich von mir immer mehr entfehrnt hatte. Als Reaktion darauf habe ich nicht mehr gegessen und geschlafen, habe mich verkrochen. Alles war nur in Mißverständnisse eingepackt...
Wo befinde ich mich jetzt? Ich stehe wieder mit beiden Beinen im Leben, habe Spass an meinem Beruf wieder, habe Neuanfang und mein Selbstbewusstsein wieder gefunden. Es hat mich vieles gekostet und ich denke einigen von euch kommt das eine oder das Andere sehr bekannt vor.
Warum ich überhaupt schreibe? Zu einem, weil ich vielen hier den Mut machen möchte, ich denke es braucht seine Zeit, bis die Wunden verheilt sind. Es braucht auch seine Zeit, bis man dieses Gefühl der Leere verarbeitet hat. Aber es geht! Ja, es sind am Anfang nur kleine Erfolge, die man evt. nur unbewusst war nimmt. Ja, es sind kleine Schritte, aber es gibt einen Weg aus dieser Sackgasse.
Denkt daran, dass ihr was ganz-ganz besonderes seid!
LG,
Phlora_
p.s.: verzeit mir die Fehler, aber es nicht meine Muttersprache
)
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LadyBlue
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Hallo Phlora (sorry, etwas lang geworden)
Ich finde dein Text interessant. Gerade diese Sache mit dem Burnoutsyndrom und Leere /schwarz/ weiß sehen...
Mein Exfreund hatte wohl auch damit zu kämpfen und ich konnte nicht so ganz meine Rolle darin sehen.
Habe mir einerseits Vorwürfe gemacht... evtl. zu wenig Verständnis für sein worcaholicproblem zu haben andererseits die Vorwürfe, zuviel in ihm zu investieren und zuviel Verständnis ihm gegenüber entgegenzubringen.
Das Ende vom Lied? dachte dass er es garnicht zu schätzen wußte, was ich für ihn empfand und oder aber auch versucht habe zu retten.
Konnte nur begrenzt seine Kälte und sein egoistisches Verhalten mir gegenüber begreifen. Schwankte zwischen ... klar er steckt in der Krise... und dem: klar er findet dich schei** oder aber auch Wut ihm gegenüber weil er so stark unsere Beziehung...meine Bedürfnisse... unsere Chancen oder wie auch immer man das zwischen uns nennen konnte...vernachlässigte... in den Wind schoss. Soviel Potential einfach den Bach runterging.
Ich weiß jetzt, dass er eine neue Freundin wieder hat. Und obwohl ich mich einerseits für ihn freue, ärgert es mich irgendwie, weil ich die ganzen schlimmen Jahre... Krisen ihn den Rücken frei gehalten habe, während er sich auf seine berufliche Karriere konzentrieren konnte und diese Neue jetzt in dem Genuss kommt alles schöne, nette mit ihm zu verbringen. Alles worauf ich die letzten vier Jahre verzichtet und gehofft hatte. (Ja, ich weiß was Du jetzt denkst. Nein, er war fair... ich hatte in der Zeit "nur" freundschaftliche Beziehung zu ihm, d.h. im Klartext ich habe es freiwillig auf mich genommen, aus verschiedenen Gründen). Er hatte auch mal schwierige Jahre mit mir durchlebt und ich wollte nicht so schnell uns aufgeben).
bin einfach meinem Gefühl gefolgt. Aber... im Laufe der Zeit daran zerbrochen. Hatte gegen Ende keine Kraft mehr weiter zu kämpfen und zog mich zurück um mich selbst zu schützen. Wäre sonst auch noch drauf gegangen.
Bin sehr enttäuscht und auch kaputt durch sein Verhalten. Habe mich jetzt vorerst zurückgezogen und den Kontakt mit ihm abgebrochen.
Hätte gern mehr über dieses Krankheitsbild erfahren. Kann ein Mensch sich um 180 Grad drehen, wenn er burnoutgeschädigt ist?
Eigentlich habe ich meinen Exfreund als jemand kennen gelernt, gekannt, der immer ehrlich, fair und aufrichtig ist. Weiß nicht mehr ob ich ihm überhaupt noch was glauben kann, soll. Verstehe auch sein Verhalten nicht ganz. Komme mir wie eine dumme Gans vor.
Genau genommen eine "Lebensabschnittsgans" die eine große Fehlinvestition riskiert hat.
(Oooh, wie konnte ich nur so naiv sein: Wir leben ja schließlich in eine "Wegwerfgesellschaft").
Bin zu gut für diese Welt. traumatisiert war/bin. Grrr! ...mittlerweile Beziehungsunfähig... Während er wohl glücklich mit seiner "Neuen" verbandelt ist. Grrr! Grrr!
Da ich ein objektiver Mensch bin, versuche ich mir alle Seiten anzuschauen. Deshalb wäre ich dir danbar wenn du mir mehr von deiner Geschichte schildern könntest. Vielleicht hilft es mir ein bißchen.
Ciao
Wenn Du möchtest, erzähl mir was über deine Beziehung, wie es bei euch während dieser Zeit war. Woran glaubst Du ist es kaputt gegangen? Wie bist Du wieder rausgekommen durch dieses Loch? Ein neuer Partner?
Danke und LG
Vittoria Vetra
- Erfahrener Benutzer
~Sarah~
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Hallo Vittoria Vetra,
vielen Dank für Deine Geschichte und Antwort, nun versuche ich so gut wie es geht Deine Fragen zu beantworten und meine zu erzählen.
Vielleicht paar Worte zu mir: bin 29, denke Umschreibingen wie selbstbewusst, stark, humorvoll, intelligent, menschlich, reailistisch und vertäumt passen ziemlich gut zu meiner Person ( irgenwie erinnert das mich an eine Kontaktanzeige, wenn ich es durchlese
). Als karrierefixiert würde mich nicht unbedingt bezeichnen, habe(klar) ergeizige Ziele, die ich teilweise schon erreicht habe, würde dieses jedoch nicht um jeden Preis tun. Also die Arbeit ist nicht alles für mich, dafür entspanne ich mich viel zu gerne und bin gerne unter Menschen...
...dieser Frühling war besonders schön und unbeschwert, trotz Fehrnbeziehung haben wir jede freie Minute miteinader verbracht, an aneinder gedacht , zu einader gewollt, mit anderen Worten sind wir uns näher gekommen denje. So fühlt sich "glücklichsein" für mich an. ich fühlte mich geliebt und verstanden, geschätzt, gewollt und war von seiner Wärme umgeben....
Dann wurde ich bei Arbeit mit etwas konfrontiert, was ich längere Zeit verabeiten mußte. Eine Beförderung, die ich abgelehnt habe. Er hat es nicht verstanden, denn er dachte dass ich es seinentwegen getan habe ( ich hätte umziehen müßen und die Entfehrnung wäre noch größer) und mir meine berufliche Zukunft damit womöglich kaputt mache...ich liebe mein job und bin gerne an dem Ort, denn er ist sehr abwechslngsreich und ich habe fast alle Freiheiten um meine Entscheidungen umsetzen zu können. Als mir paar Fehler unterlaufen (die sind nicht mal ernennungswert) gab es Reaktionen daruf, die ich mir in meinen schlimmsten Albträumen nicht vorstellen könnte... Es wurden noch mehr Aufgaben und Projekte mir übertragen (ich bin ja so gut und habe so viele Potentiale und überhaupt)...Den Zeitpunkt zu sagen "stopp" und " es wird mir ein wenig zu viel" habe ich verpasst, bzw. gar nicht gemerkt...Ich verspürte eines Tages gewisse Unruhe, habe gefühlt dass etwas schlimmes passieren wird...Aber was ist der Auslöser dafür? Schleppte mich zur Arbeit und schon nach wenigen Stunden Anwesenheit (zumindest körpericher Anwesenheit), wollte wieder weg. War absolut kontraproduktiv, sofort überfordert mit Kleinigkeiten, ich habe mich selbst nicht wieder erkannt... ein kleiner Urlaub wäre genau das richtige, aber es war wieder mal einer diesen "heissen Phasen" und der wurde sofort abgelehnt mit dem Satz "wir könnten uns in paar Monaten darüber unterhalten". HA!
...weisst Du, es ist schwierig über etwas zu sprechen, was einem selbst nicht klar ist. Mein Fehler lag darin, dass ich nicht sofort ehrlich gesagt habe, das ich ein Problem habe. Das ganze nicht geschildert habe, was in mir vorgeht. Als ich es gaten habe, meinte er dass ich mich sehr verändert habe und sei nicht die Frau, die er kennengelernt hatte. Seiner Meinung nach, habe ich eine Mauer um mich aufgebaut und liesse ihn an mich gar nicht ran. Er hat auch nicht verstanden, dass ich erst nach einigen Wochen mit ihm darüber spreche...es waren keine Vorwürfe, sondern Fragen, auf die ich in dem Zustand keine Antworten hatte...was soll man auch sagen, wenn man sich wie das letzte vorkommt und den anderen mit dem ganzen Mist einfach nicht belasten will...in einem dreckigen Mohloch gefallen ist und keine Kraft mehr hat daraus zu kommen...er hat sich Vorwürfe gemacht, dass er das nicht sofort gemerkt hatte, aber wie konnte er auch, wenn ich nicht gesagt habe und versucht habe mich wie "normale" Menschen zu benehmen? Es hat sehr unserer Beziehung belastet, dazu kommt noch das er selbst noch sehr beschäftigt war(beruflich) und...ach, da gibt es tausende Dinge.Hätte gern mehr über dieses Krankheitsbild erfahren. Kann ein Mensch sich um 180 Grad drehen, wenn er burnoutgeschädigt ist?
Es ist keiner Schuld an dem was passiert ist, nur war unsere Beziehung nicht stark genug um das zu überleben...Eigentlich ist der Satz es ist aus, bei uns nicht gefallen, also rein theoretisch sind wir zusammen. Interessante Situation, nicht wahr? Am Schluss habe noch versucht zu kämpfen, denn wir haben beide noch Gefühle für einader...aussichtslos. Also mußte ich zu dem Ganzen noch jetzt klar damit kommen ,dass es kein "uns" mehr gibt.
Ich bewundere Dich dafür, dass Du so lange um euch gekämpt hast, aber leider ist es so, dass es beide wollen müßen.
Ich habe es aufgegeben, denn ich will auf keinen Fall so eine Art von Beziehung führen, wo man zwar nicht ohne den anderen kann, jedoch zusammen geht es auch nicht.Glaube nicht, dass Du Beziehungsunfähig bist, eher dass du noch nicht die alte verarbeitet hast. Und die Entscheidung, den Kontakt abzubrechen kann ich verstehen. Habe es auch gemacht und es ist besser für mich, auf jeden Fall. Also ich denke jetzt mehr ununterbrochen an ihn nach und warum er sich nicht meldet, und ob ich mich nicht wieder bei ihm melden soll und was er denkt, was ich denke und er dazu zu sagen hat...Du weiss sicherlich was ich meine. Es ist zum Verrückt werden! Diese Grübelei, dieser Masochismus, diese unendlich viele "w"...Bin zu gut für diese Welt. traumatisiert war/bin. Grrr! ...mittlerweile Beziehungsunfähig... Während er wohl glücklich mit seiner "Neuen" verbandelt ist. Grrr! Grrr!
Geholfen aus dem Loch rauszukommen haben mir meine gute Freunde und meine Familie, die über Wochen lang viele Sunden mich "therapiert" haben und an mich geglaubt haben, die mich wieder aufgebaut haben und an mich geglaubt haben. Noch vor drei Wochen war es für eine Quall an einem Abend allein zu sein...einfach ein Buch zu lesen, oder einen Film zu sehen...
Ich habe nicht wieder einen neuen Partner, dafür wäre es noch zu früh und das ganze zu viel zu frisch, aber ich fühle mich wieder als Frau attraktiv
und das ist doch schon mal ein Anfang.
Entschuldige, aber es ist verdammt lang geworden und könnte jetzt noch wieter so schreiben.
Wie hast Du ihn erlebt, war es auch so ähnlich wie bei mir? Wann hast Du beschloßen, dass es so nicht mehr weitergehen kann und hast Du ihn auch damit konfrontiert?
Würde mich über Deine Antwort freuen.
LG,
Phlora_
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~Sarah~
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DIE DEFINITION
Hallo an Alle,
ich muss jetzt einiges loswerden, sonst platze ich
).
Ich bin heute von meinen Eltern zurück nach Hause gefahren (die Strecke verläuft haupsächlich über Frankreich) und während ich die schöne Landschaft wirklich genossen habe, sind mir tausende Gedanken durch den Kopf geschossen...hauptsächlich habe ich mich gefragt, wie wir uns definieren? wie definiert man sich als Mensch?
Als ich vor fast einem Jahr von einem Erdbeben nach Richterskala Stärke 9 erschüttert wurde, bin ich erstmals in ein dunkles Loch gefallen (und LK war nur ein Teil des Fluges ins nirgendwo). Der Fall dauerte lange...viel zu lange...ich will jetzt nicht alle Stufen der Verzweiflung, Hasses, unendlichen Leere und Einsamkeit, Unglücklichkeit usw. aufzählen...die Tage, an denen ich mich gefragt habe: wie tief soll es noch werden? Und wie lasse ich diesen Schmerz zur einer Weissheit werden? Warum kann ich nicht einfach einschlafen und nie wieder aufwachen (nicht wegen dem LK, sondern wegen meiner Nutzlösigkeit). Definiere ich mich nur durch Männer? Nein, hier kam ein def. nein raus. Was ist es dann, was mich innerlich auffrisst und mich immer mehr zu einem Schatten werden lässt?
Das war die Angst...Die verdammte Angst sich zu trauen. Sich trauen um die Hilfe zu bieten. Dummer falscher Stolz.Die Frau Angst hat ein Kind bekommen, getauft auf dem Namen Agressivität. Gegen mich selbst...mir war zu eng und zu langweilig neben mir.
Man kann den Kampf gegen sich selbst nicht gewinnen. Um das zu verstehen habe ich mehr als ein halbes Jahr gebraucht.
Ich habe gestern ein letztes Ritual durchgeführt: ich habe meine schulterlange Haare abgeschnitten...jede Strähne, die auf dem Boden des Friseursalons gefallen ist, war eine Bestätigung dafür, dass es richtig ist. Mein Kopf fühlt sich etwas nackt an
mit der kurzen Frisur, aber ich fühle mich ein Stückchen freier. Mein eigener Vater hat mich gestern beinahe nicht erkannt *g*.
Was soll ich sagen, mein Selbstbewusstsein ist wieder da, enorm gestärkt durch die Ereignisse letzten Jahres.
Ich verspühre jede Menge Energie in mir. Ich will nicht noch ein Sommer verpassen.
Habe letztens eine Karte bekommen, auf der stand: "das Leben ist sehr schön, man muss nur dabei sein". Ein simpler Spruch, das viel wahres beinhaltet.
Wie definiere ich mich letztendlich? Über meine Stärken, die in den Schwächen enden.
Danke Euch fürs lesen
.
p.s: soll euch eine Frau/Mann/Kind auf der Strasse anlächeln, so denkt nicht böses dabei und lächelt einfach zurück. Das ist einer der weniger Glücksmomenten, die wir von dem Leben geschenkt bekommen.
- Erfahrener Benutzer
Christie
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hey phlora!
freut mich sehr, dass du es wohl geschafft hast, den blick wieder nach vorne zu richten.
ich bewundere dich, für das, was du da offensichtlich aus eigenem antrieb geschafft hast!
vor allem das mit den haaren finde ich gut!
ein sehr bedeutsames ritual, das man nicht unterschätzen sollte!
also, weiterhin alles gute!
lg pheli
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~Sarah~
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Fäli
,
was soll ich sagen? Ich denke es ist einfach die Zeit gekommen.
Ob ich in der Lage bin, sowas nochmal durchzustehen..das weiss ich nicht, will nicht darüber nachdenken.
Gerade geschehen in meinem Leben wunderbare Sachen, die ich einfach wunderschön finde.
Da ich gelernt habe von heutigen Standpunkt nach vorne zu schauen, umso mehr gelingt es mir die Momente fest zu halten und einfach glücklich zu sein. Jetz und hier.
Das bezeichnet man als Normalität...in mein Leben ist die Normalität mit voller Wucht zurückgekehrt.
Danke für deine Warme Worte und ich drück Dir die Daumen für die Prüfungen.
LG,
Phlora_


