"Vorbei" von "SHAA"

Dein Herz ist genauso kalt, wie Katakomben in der Nacht,
der Schmerz den du verursacht hast, schallt so laut,
wie Bombenkrach,die Macht der Nacht durchbricht mein Sein
und ich tauche ein, Unendlichkeit pro Jahreszeit,
vergänglich mat'rieller Schein,
ich höre deine Stimme immer noch wie sie die Worte spricht,
schnürt die Kehle weiter zu, genau wie Rattengift,
die Liebe erstickt
unter deiner Eitelkeit
Gefühle erfrückt,
in ihrer Gelassenheit.

Ich hab alles verloren, zumindest den Glauben an uns,
steh vor dem nächsten Schritt, glaub nur noch an Vernunft,
frag mich ob es richtig ist,
weil du mir wichtig bist, will ich das du loslässt,
weil du mehr ohne mich bist.
Keine Gemeinsamkeiten mehr, Lachen mit dir fällt schwer,
obwohl du alles für mich bist, geb ich dich her,
und mir treten selbst Gedanken
auch den Geist ein,Richtig oder Falsch,
es ist zu spät, es ist Vorbei!

Refrainu warst n' Teil von meinem Dasein,
ich schrie dir zu, Ja es kann wahr sein,
wisch den Hass und die Tränen aus deinem Gesicht,
vielleicht siehst du mich, so wie ich dich!?
Ich war die Freiheit deiner Seele,
als ich mit dir in Einheit schwebte,
doch der Hass und die Tränen in deinem Gesicht,
behindern deine Sicht-du siehst mich nicht!

Verlier' den Halt unter den Füßen
und falle in ein tiefes Loch,
lächelst, läßt mich grüßen und... ich falle immer noch
Hoff' das du mich auffängst,
sowie n' Schmetterling,
fliegen die Versprechen fort,
die durch dich zerschmettert sind
Gut tun und mich verschwinden,
so als hätt' sie jemand aufgewischt,
ertrinke in den Lügen, die du mir und andern aufgetischt,
vermischt die Emotionen in mir drin,
Achterbahn fahrn, bis ich nicht mehr kann.

Es ist die Angst, vor Kontrolle und Nähe,
und weil ich alles daran setze diese zu Rolle zu umgehen
Angst vor fester Bindung,
so ist deine Empfindung!
Und weißt du was ich fühl', ich fühl totale Erblindung
keine Gemeinsamkeiten mehr, lachen mit dir fällt schwer,
obwohl du alles für mich bist, geb ich dich her,
und mir treten selbst Gedanken
auch den Geist ein,Richtig oder Falsch,
es ist zu spät, es ist Vorbei!

Refrainu warst n' Teil von meinem Dasein,
ich schrie dir zu, Ja es kann wahr sein,
wisch den Hass und die Tränen aus deinem Gesicht,
vielleicht siehst du mich, so wie ich dich!?
Ich war die Freiheit deiner Seele,
als ich mit dir in Einheit schwebte,
doch der Hass und die Tränen in deinem Gesicht,
behindern deine Sicht-du siehst mich nicht!

Die Gedanken sammeln sich, war es Richtig oder Falsch,
immer wieder die gleiche Frage,
die mir durch den Kopf knallt
will dich als Freund nicht verliern,
es wird nicht funktioniern,
2 Seelen, die sich finden, lieben und dann verliern,
hab dir alles erzählt, warst mehr wert als mein Leben,
genau aus diesem Grund, muß ich jetzt von dir gehen
Du wirst sehen,
es geht dir besser ohne mich,
hab mitbekommen, dass du dich quälst innerlich
und das geb ich mir nicht, verdienst es glücklich zu sein,
und sind wir beide allein,
gefangen in der Einsamkeit,
mich würde intressiern, was du gerade treibst
ob du noch an mich denkst, oder bin ich Vergangenheit,
mit der du abgeschlossen hast
und nur als Hass empfindest,
ich hatte ne Menge Fehler
weil die Kraft am sinken ist.
Gewichte lasten auf mir, ich spür die Schuld in mir
und ich schreib diesen Brief, weil ich die Geduld verlier',
wir stehen mitten im Regen und es hört nicht auf,
Wolkenbruch-so wie mein Herz in mir auch;
Schmerzen haben wir beide,dass ist ja nur ne Zeitfrage
doch als wir zusammen waren, hast du mir leid getan,
Keine Gemeinsamkeiten mehr, Lachen mit dir fällt schwer,
obwohl du alles für mich bist, geb ich dich her,
und mir treten selbst Gedanken
auch den Geist ein,Richtig oder Falsch,
es ist zu spät, es ist Vorbei!

Refrain:Ich weiß, alles ist festgefahrn,
ich fühl, du hast es aus Angst getan
ich kann deine Nähe nicht halten,
also muß ich irgendwie,
den Schmerz in mir verwalten.
Ich weiß, dass nachts unsre Tränen,
bereits das Meer überströmen,
und die Böen tausend Stürme
zerstörn alles was uns wichtig!
Ich frag mich,
frag mich war dass denn so richtig?

Refrainu warst n' Teil von meinem Dasein,
ich schrie dir zu, Ja es kann wahr sein,
wisch den Hass und die Tränen aus deinem Gesicht,
vielleicht siehst du mich, so wie ich dich!?
Ich war die Freiheit deiner Seele,
als ich mit dir in Einheit schwebte,
doch der Hass und die Tränen in deinem Gesicht,
behindern deine Sicht-du siehst mich nicht!

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