1. #1
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    Les amoureux de l'an 2000

    Ich hatte gerade gestern ein sehr sehr interessantes Gespräch mit meinem großen jungen Bruderherz. Er 19, ich 25.

    Jedenfalls hat er gemeint, daß es wohl einen gewaltigen Gesellschaftswechsel gäbe. Während nämlich vor noch etlichen Jahren (sogar eigentlich noch vor 6 Jahren) der Mann den 1. Schritt gemacht hat, sind es heute die Frauen (und immer mehr die Frauen), die den 1. Schritt machen und auch MÜSSEN, weil die Männer einfach zu feig sind.

    Mein Bruder zum Beispiel schafft es immer recht erfolgreich, die Frauen zum 1. Schritt zu bewegen, weil er sich niemals trauen würde. Er ist einfach viel zu schüchtern.

    Und auch ich komme in letzter Zeit immer an furchtbar schüchterne Männer, wo nichts weitergehen würde, wenn ich mich nicht auch dementsprechend verhielte.

    Ich glaube nämlich, dass Männer im Endeffekt viel schwächer sind als Frauen. Je mehr Mißerfolge sie haben, desto weniger können sie überhaupt noch irgendwas bewerkstelligen. Ich hab da so ein 33-jähriges Exemplar an der Angel. So verschlossen, so komplett eine Mauer aufgebaut, verschreckt. Dem muß man erst mal wieder zeigen, dass es auch normale Frauen gibt.


    Ich glaube, dass das einfach wichtig ist, daher war es mir ein Anliegen, es zu deponieren: Die Männer heutzutage sind ein mehr denn je sensibles Volk, mit dem man vorsichtig umgehen muß. Arschlöcher gibt es immer und überall, das ist klar.

    Hauptsächlich aber würde ich sagen, dass die Angst viel zu groß ist. Wir Frauen werten das sehr oft als weiß der Geier was.

    Umdenken, Mädels!

    So long einen schönen Tag,
    Bellae


  2. #2

    jonas Y jonas Y ist offline

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    2.278
    Ja kann schon sein. Als von dir beschriebenes "Opfer" des Frauensystems empfinde ich die Bürde, den ersten Schritt machen zu müssen, ab und zu doch schon als Belastung, denn man weiß nie was das Objekt der Begierde so für Anliegen hat: Single, mit Freund...?
    Aber Frauen sind generell schon offensiver geworden, was ja auch nicht schlecht ist. Zum Teil schon beängstigend, als Mann wird man schon sehr kritisch beäugt. Man muss gefallen, sonst geht eine Beziehung schneller baden als noch vor 10-15 Jahren.
    Emanzipation? Wenn schon, denn schon!

  3. #3

    Who Who ist offline

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    109
    Das ist aber soo doof.

    Ich selbst gehöre zu der Gattung Frau, die es einfach nicht schafft, einen Kerl anzusprechen. Der einzige, bei dem ich es geschafft hab, hat mich in dieses Forum getrieben.
    Andererseits bin ich genau so schüchtern, WENN ich angesprochen werde. Ach egal. Ignoriert diesen Post, ich bin ein hoffnungsloser Fall.

    Liebe Grüße
    Banana

  4. #4
    Gast
    Gast
    Original von Banana
    Das ist aber soo doof.

    Ich selbst gehöre zu der Gattung Frau, die es einfach nicht schafft, einen Kerl anzusprechen. Der einzige, bei dem ich es geschafft hab, hat mich in dieses Forum getrieben.
    Andererseits bin ich genau so schüchtern, WENN ich angesprochen werde. Ach egal. Ignoriert diesen Post, ich bin ein hoffnungsloser Fall.

    Liebe Grüße
    Banana

    Wer sagt denn, dass alle Männer schüchtern sind?

  5. #5
    Gast
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    Original von Gast
    Ich hatte gerade gestern ein sehr sehr interessantes Gespräch mit meinem großen jungen Bruderherz. Er 19, ich 25.

    Jedenfalls hat er gemeint, daß es wohl einen gewaltigen Gesellschaftswechsel gäbe. Während nämlich vor noch etlichen Jahren (sogar eigentlich noch vor 6 Jahren) der Mann den 1. Schritt gemacht hat, sind es heute die Frauen (und immer mehr die Frauen), die den 1. Schritt machen und auch MÜSSEN, weil die Männer einfach zu feig sind.

    Mein Bruder zum Beispiel schafft es immer recht erfolgreich, die Frauen zum 1. Schritt zu bewegen, weil er sich niemals trauen würde. Er ist einfach viel zu schüchtern.

    Und auch ich komme in letzter Zeit immer an furchtbar schüchterne Männer, wo nichts weitergehen würde, wenn ich mich nicht auch dementsprechend verhielte.

    Ich glaube nämlich, dass Männer im Endeffekt viel schwächer sind als Frauen. Je mehr Mißerfolge sie haben, desto weniger können sie überhaupt noch irgendwas bewerkstelligen. Ich hab da so ein 33-jähriges Exemplar an der Angel. So verschlossen, so komplett eine Mauer aufgebaut, verschreckt. Dem muß man erst mal wieder zeigen, dass es auch normale Frauen gibt.


    Ich glaube, dass das einfach wichtig ist, daher war es mir ein Anliegen, es zu deponieren: Die Männer heutzutage sind ein mehr denn je sensibles Volk, mit dem man vorsichtig umgehen muß. Arschlöcher gibt es immer und überall, das ist klar.

    Hauptsächlich aber würde ich sagen, dass die Angst viel zu groß ist. Wir Frauen werten das sehr oft als weiß der Geier was.

    Umdenken, Mädels!

    So long einen schönen Tag,
    Bellae

    Du bist an ein besonderes Exemplar geraten. Aber von diesem einen auf die restlichen 3 Milliarden zu schließen halte ich für sehr gewagt.

  6. #6

    Überzeugung Überzeugung ist offline

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    16.08.2004
    Beiträge
    312
    Ich hab eigentlich kein großes Problem Männer anzusprechen, wenn ich merke, er guckt mich schon mal an.

    Früher war ich auch schüchtern, aber da hab ich mich so oft über die verpassten Chancen geärgert, dass ich mir einfach mal nen ruck gegeben habe.

    Und mittlerweile geht es - muss mich zwar selbst aufputschen um es zu tun - immer besser.

    Also, Mädels, wenn euch ein Kerl gefällt - ran an den Mann. Dann endet man vielleicht wegen ihm hier, aber ansonsten endet man hier ganz ohne vorher geliebt zu haben...

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